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Copilot Cowork: Was die neue KI-Funktion für das Projektmanagement bedeutet

Copilot Cowork: Was die neue KI-Funktion für das Projektmanagement bedeutet

Mit Copilot Cowork bringt Microsoft eine neue Dimension in die KI-gestützte Zusammenarbeit: Statt einzelner Prompts delegieren Projektmanager und PMOs jetzt komplette Arbeitspakete an einen KI-Agenten, der eigenständig plant, ausführt und Ergebnisse liefert. Was bedeutet das konkret für PMOs – und wie passt eine moderne PPM-Lösung wie Altus PPM ins Bild?

Kurz gesagt:

  • Copilot Cowork ist seit dem 16. Juni 2026 weltweit allgemein verfügbar (GA); erforderlich ist die Microsoft-365-Copilot-Lizenz (USL), abgerechnet wird nutzungsbasiert über Copilot Credits.
  • Statt einzelner Prompts übernimmt Cowork komplette Aufgabenketten eigenständig – von der Planung bis zum fertigen Ergebnis.
  • Seit Juli 2026 lassen sich Aufgaben zusätzlich ereignisgesteuert auslösen, etwa durch eine E-Mail oder eine Teams-Erwähnung.
  • Externe Systeme wie Miro, monday.com oder LSEG werden über MCP-Plugins angebunden; Altus PPM liefert die strukturierte Datenbasis für Projekte und Portfolios.
  • Mit dem Support-Ende von Microsoft Project Online am 30. September 2026 wird die Migration auf eine moderne PPM-Lösung wie Altus PPM dringlich – oft innerhalb eines Tages möglich.

Von der Chat-Hilfe zum digitalen Projektassistenten

Wer Microsoft Copilot bisher im Projektalltag nutzt, kennt das Muster: eine Frage stellen, eine Antwort bekommen, weiterarbeiten. Copilot Cowork verändert dieses Muster grundlegend. Statt auf einzelne Eingaben zu reagieren, übernimmt Cowork ganze Aufgabenketten – und arbeitet diese über Minuten oder Stunden hinweg selbstständig ab.

Ein Beispiel: Sie bitten Cowork, ein Projekt-Statusmeeting vorzubereiten. Die KI durchsucht Ihre E-Mails und Teams-Nachrichten nach relevanten Updates, erstellt eine Zusammenfassung in PowerPoint, zieht aktuelle Kennzahlen aus Excel und legt einen Terminvorschlag im Kalender an. Das alles geschieht im Hintergrund – Sie behalten jederzeit die Kontrolle und können den Fortschritt prüfen oder den Kurs korrigieren.

Was Copilot Cowork für PMOs verändert

Copilot Cowork erstellt Outlook-Termine für Planner-Aufgaben

Für Projektmanagement-Offices ergeben sich durch Cowork mehrere konkrete Vorteile. Der offensichtlichste: Zeitgewinn bei wiederkehrenden Aufgaben. Monatliche Statusberichte zusammenstellen, Stakeholder-Präsentationen aktualisieren oder Meilenstein-Übersichten pflegen – Aufgaben, die heute Stunden kosten, lassen sich als Arbeitsauftrag an Cowork delegieren.

Seit Juli 2026 lässt sich diese Automatisierung noch gezielter einsetzen: Mit ereignisgesteuerten Aufgaben reagiert Cowork nicht mehr nur auf einen festen Zeitplan, sondern auf konkrete Ereignisse – etwa eine eingehende E-Mail zu einem bestimmten Projekt oder eine Teams-Nachricht, in der das PMO erwähnt wird. Statt Postfach und Kanäle manuell zu überwachen, beschreibt der Projektmanager den Auslöser, und Cowork schlägt die passende Automatisierung zur Freigabe vor – etwa: „Wenn im Kanal ‚Projekt X‘ eine Nachricht mit dem Wort ‚Risiko‘ eintrifft, fasse sie zusammen und benachrichtige mich per E-Mail.“ Für PMOs bedeutet das einen weiteren Schritt vom reaktiven zum proaktiven Arbeiten: Kritische Signale aus der Stakeholder-Kommunikation werden automatisch erkannt, statt erst im nächsten Statusmeeting aufzufallen.

Darüber hinaus denkt Cowork übergreifend. Die KI greift auf Dateien, Kalender, E-Mails und Chat-Verläufe zu und verknüpft Informationen, die in verschiedenen Microsoft-365-Anwendungen verstreut liegen. Für PMOs, die oft als Informationsdrehscheibe zwischen Fachabteilungen und Geschäftsführung fungieren, ist das ein erheblicher Produktivitätsgewinn.

Wichtig dabei: Copilot Cowork arbeitet innerhalb der bestehenden Microsoft-Sicherheits- und Governance-Strukturen. Berechtigungen, Compliance-Richtlinien und Audit-Trails bleiben erhalten – ein entscheidender Faktor für den unternehmensweiten Einsatz im PMO. Mit der allgemeinen Verfügbarkeit sind diese Kontrollen fest verankert: Cowork-Prompts, -Antworten und erzeugte Artefakte laufen durch die bestehenden Microsoft-365-Kontrollen (Audit-Log, eDiscovery, DSPM, Insider Risk Management), Vertraulichkeitskennzeichnungen werden durchgängig vererbt.

Agenten statt Assistenten: Die nächste Evolutionsstufe

Was Cowork von bisherigen Copilot-Funktionen unterscheidet, ist die agentenbasierte Architektur. Cowork zerlegt eine Anfrage in Teilschritte, wählt die passenden Werkzeuge und koordiniert deren Ausführung. Microsoft spricht bewusst von einem Wandel: weg vom reinen Assistenten, hin zum handelnden Agenten.

Für Projektmanager bedeutet das einen Paradigmenwechsel. Die KI wird nicht mehr nur gefragt – sie wird beauftragt. Sie erstellt einen Plan, zeigt Checkpoints an und liefert am Ende ein fertiges Ergebnis. Das erinnert an die Delegation an einen Teammitarbeiter: Auftrag erteilen, Zwischenstände prüfen, Ergebnis abnehmen.

Dabei setzt Cowork spezialisierte Skills als Werkzeuge ein: eingebaute wie Deep Research, Excel oder Terminplanung, eigene Skills etwa für Budgetanalysen, Statusberichte oder Risikobewertungen sowie Plugin-Skills von Partnern. So entsteht ein wiederverwendbares Werkzeugset, das dem PMO zuarbeitet. Seit September 2026 kann Cowork zudem bestehende Word-, Excel- und PowerPoint-Dateien direkt in OneDrive oder SharePoint bearbeiten und dabei die freigegebene Datei samt Versionshistorie erhalten – etwa um einen laufenden Statusbericht oder Projektplan zu aktualisieren, statt eine neue Version daneben anzulegen.

Seit dem 10. September 2026 gehört auch der neue App-Skill dazu, zunächst im Microsoft-Frontier-Programm: Statt eine fertige Anwendung zu verlangen, beschreibt das PMO die gewünschte Lösung im Chat – etwa einen Onboarding- oder Aufgaben-Tracker –, und Cowork baut daraus eine vollständige App inklusive Anbindung an bestehende Datenquellen und Konnektoren. Das Ergebnis lässt sich im Dialog verfeinern, veröffentlichen und mit Kolleg:innen teilen; veröffentlichte Apps erscheinen zentral im Microsoft-365-Admin-Center, sodass die IT die Governance behält. Für PMOs sinkt damit die Schwelle für kleine, selbst gebaute Tools spürbar – ein Prompt kann inzwischen reichen.

Die konsequente Weiterentwicklung dieses Prinzips hat Microsoft inzwischen vorgestellt: Mit Microsoft Scout kommt der erste autonome „Autopilot"-Agent, der nicht mehr beauftragt werden muss, sondern eigenständig im Hintergrund mitarbeitet, Risiken erkennt und Aufgaben anstößt. Was das für PMOs bedeutet, lesen Sie in unserem Beitrag zu Microsoft Scout im PMO.

MCP: Wie KI-Agenten externe Systeme anbinden

Eine Frage, die sich viele Projektmanager stellen: Kann Copilot Cowork auch über die Microsoft-365-Welt hinaus agieren und in Drittsysteme schreiben? Ja: Mit der allgemeinen Verfügbarkeit (16. Juni 2026) sind die Cowork-Plugins (Skills und Connectors) freigeschaltet, die externe Systeme über das Model Context Protocol (MCP) anbinden. Der Partner-Katalog ist seitdem deutlich gewachsen: Er umfasst laut der offiziellen Plugin-Übersicht inzwischen weit über 100 Plugins – von Projekt- und Kollaborationswerkzeugen (u. a. Miro, monday.com, Asana, Notion, Trello) über CRM/ERP-Anbindungen (u. a. HubSpot, SAP via enosix) bis zu Finanzdaten (u. a. LSEG, Moody's Credit MCP, Morningstar) – und wächst laut Microsoft weiterhin laufend. Auch die Microsoft-Plugins für Dynamics 365 (Sales, Customer Service, ERP) und Fabric IQ sind GA. Seit September 2026 sind die Cowork-Plugins zudem in der mobilen App verfügbar. MCP, der offene Standard für den Zugriff von KI-Agenten auf externe Datenquellen und APIs, ist in Copilot Studio bereits seit 2025 allgemein verfügbar.

Zum Vergleich: Claude Cowork – die technologische Basis von Copilot Cowork – bindet externe Systeme direkt über MCP-Konnektoren an. Es kann beispielsweise aus Vertriebsinformationen zu gewonnenen Projekten aus dem CRM System wie z.B. HubSpot auslesen, hieraus ein Projekt in Altus oder Projectum xPM anlegen, Jira-Tickets verfügbaren Ressourcen zuweisen oder Team-Nachrichten senden, ohne den Umweg über eine Orchestrierungsplattform. Beide Ansätze bewegen sich in die gleiche Richtung: KI-Agenten, die nicht nur lesen, sondern aktiv in Unternehmenssystemen handeln.

MerkmalCopilot CoworkClaude Cowork
ÖkosystemMicrosoft 365 (Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams)Plattformunabhängig (nicht an Microsoft 365 gebunden), arbeitet direkt mit angebundenen MCP-Systemen
Anbindung externer SystemeÜber Cowork-Plugins (Skills und Connectors) auf MCP-BasisDirekt über MCP-Konnektoren, ohne separate Plugin-Schicht
Anbindbare SystemeWeit über 100 Partner-Plugins, u. a. Miro, monday.com, LSEGBeliebige MCP-Server, u. a. Jira, HubSpot, Dataverse/Altus PPM
Zugrundeliegende ModelleAnthropic Claude (Opus 5, Sonnet 5, Fable 5.1) und OpenAI (GPT-6 Astra, GPT-5.6; GPT-5.5 im Frontier-Programm)Anthropic Claude-Modelle
Einsatz im PPM-KontextAutomatisiert Aufgaben in Outlook, Teams, Word, Excel, PowerPoint und OneDrive/SharePointKann direkt in Altus PPM, Projectum xPM und Jira lesen und schreiben

Moderne PPM-Lösung gesucht? Die wichtigsten Fragen

Mit dem Ende des Supports für Microsoft Project Online am 30. September 2026 stehen viele Organisationen vor der Frage, wie sie ihr Projekt- und Portfoliomanagement zukunftssicher aufstellen. Dabei tauchen immer wieder dieselben Fragen auf:

Wie migriere ich von Project Online auf eine moderne Lösung? Lösungen wie Altus PPM ermöglichen die Migration der bestehenden Project-Online-Daten in kürzester Zeit – häufig innerhalb eines Tages. Altus läuft direkt im eigenen Microsoft-365-Tenant und speichert alle Daten im Dataverse, sodass die volle Kontrolle beim Unternehmen bleibt.

Kann die neue PPM-Lösung mit KI-Agenten wie Copilot Cowork zusammenarbeiten? Da Altus PPM nativ auf Microsoft 365 und dem Dataverse aufsetzt, ist die Grundlage für die Zusammenarbeit mit Copilot bereits gegeben. Projektdaten, Portfolioübersichten und Ressourcenpläne liegen genau dort, wo Copilot Cowork auf sie zugreifen kann – ohne zusätzliche Schnittstellen oder Datensilos.

Brauche ich noch ein eigenständiges PPM-Tool, wenn Copilot alles kann? Copilot Cowork ist ein Ausführungs- und Orchestrierungswerkzeug – kein PPM-System. Es kann Informationen aggregieren, Berichte erstellen und Aufgaben koordinieren. Aber die strukturierte Erfassung, Priorisierung und Steuerung von Projekten und Portfolios braucht weiterhin eine spezialisierte Plattform. Copilot Cowork und Altus PPM ergänzen sich: Das PPM-System liefert die Datenbasis und Prozesslogik, Copilot Cowork automatisiert die Arbeit damit.

Wie integriere ich Jira, Azure DevOps oder Planner in mein Portfoliomanagement? Altus PPM integriert sich nahtlos mit Planner, Project, Jira und Azure DevOps. So entsteht eine zentrale Sicht auf alle Projekte – unabhängig davon, welches Tool die Teams im operativen Alltag nutzen.

Was jetzt zu tun ist

Copilot Cowork ist seit dem 16. Juni 2026 weltweit allgemein verfügbar (GA) – nach rund drei Monaten Vorschau im Microsoft-Frontier-Programm. Voraussetzung ist die Microsoft-365-Copilot-Lizenz (USL); die Cowork-Nutzung selbst wird verbrauchsbasiert über Copilot Credits abgerechnet (Pay-as-you-go zu 0,01 $/Credit oder das Vorab-Commitment P3). Cowork ist im Tenant standardmäßig deaktiviert – der Zugriff wird seit September 2026 ausschließlich über eine Spending Policy im Microsoft-365-Admin-Center gesteuert, die Cowork als Service auswählt und Budgetgrenzen setzt; die frühere Freischaltung über den Agenten-Eintrag „Cowork" unter „Alle Agenten" ist für die Zugriffssteuerung nicht mehr wirksam. Cowork bietet dabei die Wahl zwischen mehreren Modellen: aktuell Claude Opus 5 und Claude Sonnet 5 von Anthropic sowie – seit September 2026 als Nachfolger von Fable 5 – Claude Fable 5.1 für besonders anspruchsvolle Aufgaben, dazu GPT-5.6 und das seit dem 4. September 2026 verfügbare GPT-6 Astra von OpenAI (GPT-5.5 im Frontier-Programm); in der Voreinstellung „Auto" wählt Cowork automatisch das passende Modell für die jeweilige Aufgabe. Seit dem 6. Oktober 2026 liefert zudem das Viva-Insights-Dashboard Copilot Analytics vertiefte Kennzahlen zur Cowork-Nutzung und den verbrauchten Copilot Credits – inklusive Exportfunktion und Analysten-Abfragen (Consumption Query, Person Query) –, mit denen PMOs Rollout und Kosten von Cowork laufend nachvollziehen können. Für PMOs lohnt es sich, frühzeitig zu evaluieren, welche wiederkehrenden Prozesse sich für die Delegation an Cowork eignen – und gleichzeitig die eigene PPM-Infrastruktur fit für die KI-Ära zu machen. Holert bietet hierfür das passende Workshop Format mit dem PMO AI Power Day an.

Entscheidend ist die richtige Kombination: Ein modernes PPM-System wie Altus PPM als strukturelle Grundlage, ergänzt durch KI-Agenten wie Copilot Cowork für die operative Automatisierung. Wer diese beiden Bausteine zusammenbringt, schafft die Voraussetzung für ein PMO, das schneller, datengetriebener und strategischer arbeitet.

Häufig gestellte Fragen zu Copilot Cowork

Was ist Microsoft Copilot Cowork?

Copilot Cowork ist eine Funktion in Microsoft 365, die mehrstufige Aufgaben eigenständig im Hintergrund abarbeitet. Statt einzelner Prompts delegieren Nutzer komplette Arbeitspakete an einen KI-Agenten.

Kann Copilot Cowork über MCP auf externe Systeme zugreifen?

MCP (Model Context Protocol) ist in Copilot Studio seit 2025 allgemein verfügbar und ermöglicht die Anbindung externer Datenquellen. Mit der GA von Copilot Cowork am 16. Juni 2026 sind auch die Cowork-Plugins (Skills und Connectors) allgemein verfügbar: Der Partner-Katalog ist seitdem auf weit über 100 Plugins gewachsen (u. a. Miro, monday.com, LSEG) und wächst laut Microsoft weiter; die Microsoft-Plugins für Dynamics 365 und Fabric IQ sind ebenfalls GA.

Was sind ereignisgesteuerte Aufgaben (Event-driven Tasks) in Copilot Cowork?

Seit Juli 2026 kann Cowork Aufgaben nicht nur zeitgesteuert, sondern auch ereignisgesteuert ausführen: Trifft eine passende E-Mail ein oder wird der Nutzer in einer Teams-Nachricht erwähnt, schlägt Cowork automatisch die passende Aktion zur Freigabe vor.

Wie migriere ich von Project Online auf eine moderne PPM-Lösung?

Lösungen wie Altus PPM ermöglichen die Migration von Project Online innerhalb eines Tages. Altus läuft direkt im eigenen Microsoft-365-Tenant und speichert Daten im Dataverse.

Brauche ich noch ein PPM-Tool, wenn Copilot Cowork alles automatisiert?

Ja. Copilot Cowork ist ein Ausführungs- und Orchestrierungswerkzeug, kein PPM-System. Die strukturierte Erfassung, Priorisierung und Steuerung von Projekten braucht weiterhin eine spezialisierte Plattform wie Altus PPM.

Ist Copilot Cowork bereits verfügbar?

Ja. Copilot Cowork ist seit dem 16. Juni 2026 weltweit allgemein verfügbar (GA). Voraussetzung ist die Microsoft-365-Copilot-Lizenz (USL); die Cowork-Nutzung wird verbrauchsbasiert über Copilot Credits abgerechnet. Der Zugriff wird ausschließlich über eine Spending Policy gesteuert, die Cowork als Service auswählt – die frühere Freischaltung über den Agenten-Eintrag ist seit September 2026 nicht mehr wirksam.

PMO AI Power Day: KI-Agenten im PMO praktisch erleben

Sie möchten Copilot Cowork, die MCP-Anbindung externer Systeme und eine KI-fähige PPM-Basis nicht nur nachlesen, sondern für Ihr eigenes PMO ausprobieren? Copilot Cowork automatisiert die Ausführung – die Lücke liegt oft eine Ebene davor: Ohne saubere Projektdaten, klare Prozesse und definierte Freigaben in Planner, Project oder Jira fehlt dem Agenten die verlässliche Grundlage, auf der er sinnvoll arbeiten kann.

Genau hier setzt Holert an: Im PMO AI Power Day bringen wir Ihre Projekt- und Portfoliomanagement-Landschaft auf Microsoft 365 und Atlassian in eine Struktur, die KI-Agenten wie Copilot Cowork verlässlich nutzen können. Bei Kunden wie Amer Sports, KUKA und Rohde & Schwarz haben wir genau diese Grundlage geschaffen – von der Migration aus Project Online (Amer Sports: Altus PPM, Planner, Project Desktop und Jira; KUKA: Projectum xPM und Azure DevOps) bis zum Wechsel von Project Server auf eine moderne PPM-Lösung (Rohde & Schwarz). Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Referenzen. In einem kompakten Format verbinden wir die neuesten KI-Trends mit konkreten Anwendungsfällen für Ihr Projekt- und Portfoliomanagement.

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